Das FELTAS Archiv bereitet historische Ereignisse und biografische Daten so auf, dass daraus sofort nutzbare Jubiläen, Jahrestage, Zeitachsen und Chronologien entstehen.
Einzelnes Datum oder Zeitraum eingeben, Ereignisse filtern und Auswahl in einen Kalender überführen.
FELTAS liefert zu einem Datum oder Zeitraum kuratierte Ereignisse, geordnet nach Themen, Regionen, Spezialgebieten und Relevanz. Aus der Auswahl entsteht auf Knopfdruck eine chronologische Übersicht.
Im Mittelpunkt stehen strukturierte Ereignisse, aus denen sich Jubiläen, Jahrestage und Kalenderformate systematisch ableiten lassen.
Für Einrichtungen und Redaktionen, die historische Daten schnell einordnen, planen und weiterverarbeiten müssen.
„Heute vor …“, Kalenderblätter, Themenplanung und redaktionelle Vorausplanung.
Zeitachsen, historische Einordnung, Seminare, Projektarbeit und Recherche.
Reden, Präsentationen, Kampagnen und Inhalte mit historischem Bezug.
Individuelle Themen, definierte Zeiträume und automatisch generierte Inhalte.
Aus einem Berliner Pressedienst entwickelte sich über Jahrzehnte eine digitale Ereignisdatenbank.
Horst Deike und Horst Jansen gründen in Berlin den Illustrationsverlag Wagenburg. Der „Gedenktage-Kalender“ erscheint erstmals als Pressedienst für die redaktionelle Vorausplanung.
Das Archiv wächst auf mehrere Tausend Karteikarten. Angaben zu Personen, Ereignissen, Geburts- und Todestagen werden manuell gepflegt und durch Schriftverkehr mit Beteiligten und Institutionen geprüft.
Das Archivmaterial wird bei einem Luftangriff in Berlin zerstört; zahlreiche ursprüngliche Quellen und Datumsnachweise gehen verloren.
Der Verlag wird neu aufgebaut. Der Gedenktage-Kalender etabliert sich erneut als Grundlage redaktioneller Planung.
Die Archivdaten werden schrittweise in elektronische Datenverarbeitungssysteme überführt. Damit beginnt die technische Weiterentwicklung vom Karteikartenarchiv zur durchsuchbaren Datenbank.
Mit gedenktage.de beginnt die digitale Verfügbarkeit des Archivs im Internet.
Rund 50.000 Ereignisse sind online verfügbar; die Datenbank wird durch standardisierte Überschriften und differenzierte thematische Zuordnungen weiter systematisiert.
Das Archiv wird als FELTAS weitergeführt und um zukünftige Ereignisse erweitert. Aus dem klassischen Gedenktage-Kalender entsteht eine umfassende Ereignisdatenbank.
Zum 100-jährigen Bestehen überschreitet das Archiv die Marke von 60.000 Ereignissen und rund 110.000 Datumsbezügen. Die Entwicklung vom Pressedienst zum digitalen Recherche- und Planungssystem wird damit auch quantitativ sichtbar.
Der Katalog wird um weitere Spezialgebiete erweitert, darunter Gleichstellung, Diskriminierung und Initialereignisse. Zugleich wächst der Bestand deutlich über 80.000 Ereignisse und mehr als 150.000 Datumsbezüge hinaus.
FELTAS ersetzt nicht nur Recherche. Das Archiv strukturiert historische Information so, dass sie sofort nutzbar wird.
Datum eingeben, Ergebnisse sehen, Zeit sparen.